Kinoauftritt für das Salamander-Areal

Die GLOBAL CONZEPT leitet die Revitalisierung des Salamander-Areals in Kornwestheim. Teile des Industriedenkmals sind jetzt in einem Kinofilm zu sehen. Schon vor über zwei Jahren fanden dort die Dreharbeiten für den Psychothriller „Die Vierhändige“ statt. Am 30.11.2017 lief der Film in ausgewählten Kinos in Deutschland an.

Gesucht und gefunden – Rittersaal im Salamander-Areal überzeugt

Für ihren Kinofilm „Die Vierhändige“ suchten die Produzenten nach besonderen Drehorten. Für Szenen eines Gerichtsprozesses sollte es ein Raum mit einer ganz besonderen Atmosphäre sein.  Der sogenannte Rittersaal auf dem Areal war dafür genau das Richtige. In dem holzgetäfelte Raum tagte früher des Salamander-Vorstand. Hier und nirgendwo anders sollten die Szenen des Gerichtsprozesses gedreht werden. Die Crew aus Regisseur, Kameramann, Assistent, Beleuchter, Tonmeister, Aufnahmeleiter und natürlich die Schauspieler verwandelten das Areal in ein kleines Hollywood. Schon am frühen Morgen rückte ein Team an, um die Schienen für den sogenannten Dolly verlegten. Damit lassen um ruckelfreie und weiche Kamerafahrten drehen. Im Foyer und Treppenhaus fanden sich unsere Mitarbeiter inmitten ungewohnter Utensilien wie Kabeln, Ton-Angeln und Scheinwerfern in einem Filmset wieder. Jetzt zwei Jahre später ist der Psychothriller in ausgesuchten deutschen Kinos zu sehen. Unter anderem auch in Kassel, dem Sitz der GLOBAL CONZEPT.

„Die Vierhändige“: Handlung

Sophie und Jessica sind als Kinder Zeuge eines brutalen Verbrechens. Jessica, die Ältere, gab daraufhin ihrer jüngeren Schwester Sophie ein Versprechen: „Ich werde immer auf dich aufpassen!“ Doch nach all den Jahren ist aus dem Versprechen eine Besessenheit geworden. Jessica leidet unter Wahnvorstellungen, fürchtet überall eine Bedrohung. Sophie will endlich ihr Leben frei von Ängsten leben, sich eine Karriere als Pianistin aufbauen, sich verlieben. Als herauskommt, dass die Täter von damals nach 20 Jahren wieder auf freiem Fuß sind, ist Jessica entschlossen, sie zu finden. Ein Unfall aber verändert alles und verwandelt Jessicas Versprechen, immer auf ihre kleine Schwester aufzupassen, in einen existentiellen Alptraum (www.dievierhaendige-film.de).

Regisseur:

Oliver Kienle führt Regie. Sein Debütfilm “Bis aufs Blut” wurde vielfach prämiert, unter anderem erhielt er den “First Steps Award” und den “Studio Hamburg Regiepreis”. Einem größeren Publikum wurde er durch den SWR Tatort “Happy Birthday Sarah” bekannt.

Die Hauptdarstellerin:

Frida-Lovisa Hamann ist eine deutsche Film- und Theaterschauspielerin. Sie gehört seit 2014 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an. Nachdem sie 2014 bereits in dem Spielfilm “Die weiße Schlange” der Coproduktion von ZDF und ORF die Hauptrolle spielte, spielt sie in “die Vierhändige” mit Sophie nun eine weitere Hauptrolle.

[CK GLOBAL-CONZEPT]